dental 2000 erprobt innovative Lernverfahren
Gemeinsam mit dem Partnerunternehmen dental 2000, erprobte das ZeTT sein innovatives Lehr- und Lernkonzept E-Learning. Das Partnerunternehmen bietet als „Full-Service-Center“ für Zahnarztpraxen, umfangreiche Dienstleistungen an. Die Angebote der dental 2000 reichen vom Verkauf einfacher Verbrauchsmaterialen, über dentale Investitionsgüter, technischen Service, bis hin zu vielfältigen Weiterbildungs- und Consulting-Angeboten.
Die Beschäftigten konnten sich während der Veranstaltung mit dem Lernmodul „Einführung neuer Mitarbeiter“ vertraut machen. Diese Anwendung umfasst alle Inhalte, die bei der Einführung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig sind. Es werden u.a. Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens vorgestellt, die Unternehmensgeschichte erläutert, aber auch die Arbeitszeiterfassung und die Dienstwagenregelung im Unternehmen wird den Lernenden nähergebracht. Außerdem können neue Beschäftigte ihre zukünftigen Kolleginnen und Kollegen der verschiedenen Standorte und deren Tätigkeit virtuell kennenlernen. Durch das Lernmodul werden wichtige Informationen und Hinweise vom Unternehmen in vollem Umfang vermittelt.
Norbert Jahn (EAH Jena) mit Luise Schmidtke und Martin Dobermann (beide dental 2000) in den Büros des Partnerunternehmens (v.l.n.r.)
Das E-Learning-Modul „Einführung neuer Mitarbeiter“ wurde speziell für dental 2000, auf Wunsch der beiden Geschäftsführer, Lutz Dobermann und Martin Dobermann, entwickelt. In der Erprobung konnten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Anwendung testen und ihr Feedback dazu geben, ob das Lernmodul alle wesentlichen Aspekte des Unternehmens enthält, die neue Kolleginnen und Kollegen zu Beginn ihrer Tätigkeit bei dental 2000 wissen sollten. Angela Baumann und Norbert Jahn vom ZeTT führten durch die Veranstaltung und standen den Teilnehmenden mit Rat und Tat zur Seite. Luise Schmidtke betreut das Projekt zur Einführung digitaler Lernmodule für die Beschäftigten auf Seiten der dental 2000. Es ist geplant, dieses Lernmodul im Unternehmen in Zukunft dauerhaft einzuführen und jedem neuen Beschäftigten im Unternehmen zu Beginn seiner Tätigkeit als Teil der Einarbeitung anbieten zu können.
Das ZeTT hat das E-Learning-Modul „Einführung neuer Mitarbeiter“ mit der dental 2000 als Modellunternehmen passgenau entwickelt. Die Inhalte dieses Lernmoduls können aber auch für andere interessierte Unternehmen angepasst und bedarfsspezifisch mit den verschiedensten Themen ausgestattet werden. Das ZeTT freut sich auf eine gute weitere Zusammenarbeit mit dental 2000 und hofft auf Interessenten, die ebenfalls eine Erprobung von E-Learning-Modulen in Betracht ziehen.
ZeTT befragt Jenaer für „Äpfl für die Kunst“

„KI-Kochshow“ zur Optimierung der Produktion
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erfahren hier einige Erfolgsrezepte für den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Der Einblick in die Praxis lohnt sich. Melden Sie sich jetzt an, hier erfahren Sie mehr …
Workshop „Digitalisierungsbedarfe im Thüringer Bauhandwerk“
Der Workshop richtet sich an Unternehmen der Baubranche aus Thüringen und bietet die Möglichkeit, Ihren Betrieb aus einem ungewohnten Blickwinkel zu analysieren. Gemeinsam werden wir Problemlagen und Lösungsschritte formulieren, wobei die Umsetzbarkeit mit Hilfe digitaler Anwendungen im Fokus steht.
Betriebsrätebefragung „Transformationsatlas 2021“
Der „Transformationsatlas 2021“ ist das Ergebnis einer Betriebsrätebefragung des ZeTT in Kooperation mit der IG Metall Geschäftsstelle Erfurt. Er zeigt deutliche Herausforderungen bei der Bewältigung betrieblicher Transformationsprozesse.
Prominent besetzte Diskussion zur Digitalisierung der Kultur
Am 04.03.2021, ab 16:00 Uhr, diskutiert das ZeTT mit einem prominent besetzten Podium über die Herausforderungen der Thüringer Kulturbranche zwischen Digitalisierung und Pandemie
Transformationsatlas 2021 – Corona Update gestartet
Die Betriebsrätebefragung „Transformationsatlas 2019“ der IG Metall zeigte: die Transformation der Metall- und Elektroindustrie ist in vollem Gange. Der Planungshorizont Thüringer Industriebetriebe liegt dabei mehrheitlich bei zwei Jahren oder weniger. Besonders auffällig: trotz signifikant gestiegenen Qualifizierungsbedarfen, gab es in nur knapp 50% der Betriebe eine systematische Personalplanung und Bedarfsermittlung sowie eine systematische Qualifizierungsbedarfsermittlung.

Für uns stellt sich daher die Frage, wie schaut das 2021 aus. Was hat sich eineinhalb Jahre später verändert?
Mit dieser und anderer Fragen rund um betriebliche Transformationsprozesse in Thüringer Industriebetrieben während der Corona-Pandemie beschäftigt sich der Transformationsatlas 2021 – eine Befragung, die das ZeTT gemeinsam mit der Geschäftsstelle der IGM in Erfurt auf Basis des IG Metall Transformationsatlas 2019 entwickelt hat. Die Umfrage richtet sich an Betriebsräte und Beschäftigte und läuft bis 18.01.2021.
Die Ergebnisse dienen nicht nur der wissenschaftlich Erkenntnisgewinnung, sondern vor allem der Ermittlung von Qualifizierungs- und Beratungsbedarfen, die in eine Strategieentwicklung für Beschäftigte münden soll.
Bei Interesse an der Befragung wenden Sie sich bitte an:
Timo Hüther
huether@arbeitundleben-thueringen.de
Johanna Sittel
Johanna.sittel@uni-jena.de
Das Projekt „Zentrum Digitale Transformation Thüringen (ZeTT+)“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert sowie durch das Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie kofinanziert.

Weiterer Förderer:











