ZeTT-Radar

Gelassen oder alarmiert? Wie sich Unternehmen in Thüringen im Corona-Herbst schlagen, ist die große Frage des zweiten ZeTT-Radars.

Zum Online-Fragebogen (max. 6 Min.) geht es hier.

Wollen Sie uns helfen, die aktuelle Lage der Thüringer Unternehmen besser zu verstehen und wichtige Voraussagen für die Entwicklung der Wirtschaft und Arbeitswelt im Freistaat zu entwickeln?


Dann können Sie sich hier für die nächste Befragung des ZeTT-Radars registrieren.

Am 01. Oktober 2020 beginnt die nächste Phase der Erhebung. Wir werden Sie per E-Mail kontaktieren und ca. 5-10 Minuten zu aktuellen und wiederkehrenden Themen im Bereich der Unternehmensentwicklung befragen.

Ihre Daten werden anonymisiert ausgewertet und finden Eingang in unsere ZeTT-Radar-Analysen, welche zu Beginn des nächsten Monats, an dieser Stelle, veröffentlicht werden.

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Im Folgenden finden Sie eine Liste unserer Veröffentlichungen

ZeTT-Radar-Analysen 06/2020


ZeTT-Radar: Wer kommt in Thüringen gut aus der Krise? Ergebnisse einer Geschäftsführerbefragung zu Krisenbetroffenheit,
Zukunftserwartungen und Existenzsicherheit

Download: ZeTT-Radar-06-20


ZeTT-Dynamik-Radar: Setzt Corona die Thüringer Unternehmen in Bewegung? Unternehmen und Geschäftsführungen über neue Geschäftsmodelle, Investitionen und digitale Veränderungen

Download: ZeTT-Dynamik-Radar-06-20


ZeTT-Beschäftigungs-Radar: Unternehmen und Geschäftsführungen über Arbeitsvolumen, Personalsituation und Exporterwartungen im Juni 2020

Download: ZeTT-Beschäftigungs-Radar-06-20


ZeTT-Radar Methodik und Stichprobenbeschreibung

Download: ZeTT-Radar-Methoden-06-20

Der Hintergrund des ZeTT-Radars:

Die Corona-Pandemie schadet auch der Wirtschaft in Thüringen. Lieferengpässe und eine sinkende Nachfrage haben dazu geführt, dass Umsätze einbrechen und viele Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer in Kurzarbeit gehen müssen. Um Wege aus der Krise zu finden und Unternehmen gezielt zu unterstützen, ist die Politik auf verlässliche Daten und wissenschaftliche Einschätzungen angewiesen.

Das ZeTT – Zentrum Digitale Transformation Thüringen befragt deshalb Unternehmen in der Studie „ZeTT-Radar“ zur aktuellen Umsatz- und Personalentwicklung. Gefragt wird unter anderem nach der Geschäfts- und Personalsituation sowie nach der Investitionsplanung und dem Qualifizierungsbedarf.

Ergebnisse bieten Rückblick und Ausblick auf Unternehmensentwicklung

Die Befragung soll künftig regelmäßig durchgeführt werden, um mittel- und langfristige Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und in politische Entscheidungen einfließen zu lassen. Doch nicht nur die Politik, sondern auch die teilnehmenden Unternehmen selbst profitieren vom ZeTT-Radar. Betriebe aus Thüringen können kostenlos an der anonymen Umfrage teilnehmen und erhalten die Ergebnisse bereits im Folgemonat.

Kooperation bringt digitalen Wandel im Freistaat voran

Das ZeTT wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Freistaats Thüringen gefördert. Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena leiten das Projekt gemeinsam. In Kooperation mit weiteren Partnern verbindet es Analyse und Beratung, um Unternehmen und Beschäftigte im digitalen Wandel zu unterstützen. Die Veränderungen von Arbeit und Qualifikation stehen dabei im Vordergrund. Zusammen mit kleinen und mittleren Unternehmen in den Schlüsselbranchen des Freistaates entwickelt das Zentrum innovative Lehr- und Lernkonzepte, die Digitalisierungsprojekte von Unternehmen voranbringen.

Unser wissenschaftliches Team:

Christian Schädlich M.A. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZeTT – Zentrum Digitale Transformation Thüringen an der FSU Jena

Kontakt: christian.schaedlich@uni-jena.de




Johanna SittelJohanna Sittel M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZeTT – Zentrum Digitale Transformation Thüringen an der FSU Jena

Kontakt: johanna.sittel@uni-jena.de




Thomas EngelDr. Thomas Engel ist Leiter der ZeTT-Geschäftsstelle an der FSU Jena

Kontakt: thomas.engel@uni-jena.de





Nóra Fülöp M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZeTT – Zentrum Digitale Transformation Thüringen an der FSU Jena

Kontakt: nora.fueloep@uni-jena.de




Martin EhrlichMartin Ehrlich M.A. ist wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts “GIDA – Gute Interaktionsarbeit Digital Assistiert” an der FSU Jena

Kontakt: martin.ehrlich@uni-jena.de





Manfred Füchtenkötter M.A. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekts “GIDA – Gute Interaktionsarbeit Digital Assistiert” an der FSU Jena und Mitarbeiter der Geschäftsführung des ZeTT

Kontakt: manfred.fuechtenkoetter@uni-jena.de